Eine Tagung zur Kommunikation im Gesundheitswesen mit Fokus auf das Lebensende.
Kommunikation ist (k)eine Kunst. So oder ähnlich wird im Gesundheitswesen und auch in der breiten Bevölkerung das weite Feld der Kommunikation in unserem praktischen Alltag wahrgenommen. Wenn das Thema Lebensende plötzlich einbricht in den Alltag, oder zwischen erkrankten Menschen und ihren Helfer:innen in der Familie und im Gesundheitswesen, – wir kommunizieren immer, auch wenn uns manchmal die Worte fehlen.
Bei solch anspruchsvollen Themen wie Lebensende, Sterben und Trauer wird das Bedürfnis nach Anleitung, wie und was man sagen soll, besonders drängend. Doch es gibt wenig Qualitäts-Standards in diesem Bereich. Dies überrascht, sind diese Situationen doch sehr häufig, ebenso wie die Klagen, dass dabei häufig wenig sensibel kommuniziert wird.
Keine Kunst oder eben doch eine Kunst? Dieser Frage möchten wir bei dieser Tagung im Rahmen der Woche ‘endlich.menschlich.’ diskutieren. Dazu laden wir nationale und internationale Fachpersonen ebenso ein, wie Schüler:innen und Studierende und Betroffene, die berichten können über die Kommunikation in dieser häufig so existentiellen Situation. Wir möchten mithelfen, dass das gemeinsame Austauschen und Sprechen über das Ende, und nicht nur dann, leichter fällt. Dass wir das viele Wissen austauschen und nutzen. Dass uns die Art des Austausches und die Worte eher zusammenbringen, als im Hals stecken bleiben. Eben: endlich.menschlich.
PROGRAMM 28. Oktober 2026 (folgt)
Thema ‚Kommunikation in der Ausbildung der Gesundheitsberufe‘
PROGRAMM 29. Oktober 2026
Thema ‚(K)eine Kunst? Sprechen wir über das Ende‘
Highlights aus dem Programm
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